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Editorial

In eigener Sache

Wahrscheinlich, liebe Leserin, lieber Leser, haben Sie von den Überschwemmungen in der Region Zofingen gelesen. Die heftigen Regenfälle haben auch die Räumlichkeiten unseres Verlagspartners unter Wasser gesetzt. So sehr, dass es keine Selbstverständlichkeit ist, dass Sie die «Tierwelt»-Ausgabe der letzten Woche rechtzeitig im Briefkasten hatten.

Wie sehr die Lager- und Produktionshallen der ZT Medien AG gelitten haben, sehen Sie auf den Bildern unten. Maschinen, Schränke und Papierrollen standen knietief im Wasser. Insgesamt 100 Tonnen Papier beispielsweise sind vernichtet worden – und lange stand es auf der Kippe, ob die Druckmaschinen rechtzeitig wieder in Betrieb genommen werden könnten.

Dass es am Schluss geklappt hat, ist all jenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu verdanken, die unermüdlich Wasser aus den Kellern gepumpt, Schmutz und Schlamm entfernt und Maschinen wieder instand gesetzt haben – und es zum Teil noch immer tun. Ihnen allen danke ich an dieser Stelle im Namen der Redaktion und der Herausgeberschaft, des Verbandes Kleintiere Schweiz, ganz herzlich.

Selbstverständlich, liebe Leserin, lieber Leser, geht es in der aktuellen «Tierwelt»-Ausgabe auch um Tiere. Ich wünsche Ihnen viel Vergnügen mit schlauen Vögeln, verwöhnten Katzen, lernwilligen Pferden – und wilden Rosen.  

Simon Koechlin, Chefredaktor

Überschwemmung
 
Überschwemmung

Endspurt für Aquatis

Ende September wird in Lausanne das grösste Süsswasser-Aquarium und -Vivarium Europas seine Türen öffnen. Meeresbiologin Angélique Vallée-Sygut führt durch die Baustelle von Aquatis, zeigt bereits eingetroffene Fische und erklärt, was die Besuchenden im Herbst erwartet. 

Bienen, Gänse und Konflikte

Im Dokumentarfilm «The Beekeeper and his son» geht es nicht nur um Bienen und die Imkerei, sondern auch um einen Generationenkonflikt im Norden Chinas. Die heimliche Hauptrolle spielt dabei eine Gans. 

Gesellig, gelehrig und gejagt

Rabe ist nicht gleich Rabe. Allein in der Schweiz gibt es neun verschiedene Rabenvogelarten. An ihnen scheiden sich die Geister. Während die einen sie als Unheilsbringer und Schädlinge verteufeln, bewundern andere sie für ihre kognitiven Fähigkeiten, die an jene von Primaten heranreichen. 

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