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«Tierwelt» an der BEA 2019

Zwischen Zwergziegen und Food-Ständen

Unterhaltung | Donnerstag, 2. Mai 2019, Leo Niessner

Noch bis am Sonntag ist die «Tierwelt» mit einem Stand an der BEA Bern vertreten. Ein Blick zurück auf die letzte Woche an der grossen Messe.

Die Zwergziegen sind das Erste, das den Besuchern in der BEA-Halle 16 ins Auge sticht. Kein Wunder, denn die Geissli sind nicht nur unendlich herzig, sondern auch äusserst munter. Behende klettern sie über die grossen Strohballen in der Mitte des Zelts, wobei die Kleinen mitunter auch unfreiwillig einen Purzelbaum schlagen, wenn sie eine Etage tiefer gelangen wollen. Besonders wohl scheint es ihnen allerdings ganz oben zu sein, und damit sind sie in der Halle unübersehbar. 

 

Gleich neben dem Eingang, in unmittelbarer Nähe des Ziegengeheges, ist die «Tierwelt» mit ihrem Stand vertreten. Von dort aus berichtet die Online-Redaktion regelmässig von der BEA. Der Fokus liegt naturgemäss auf Tier- und Naturthemen, von denen es an der Messe viele gibt. 

Die Pferde stehen im Zentrum
Pferde sind der Schwerpuntk dieses Jahres. Zahlreiche Vorführungen sind ihnen gewidmet, und wenn die historische Kutsche des Biergiganten Feldschlösschen mit einem edlen Gespann in der Arena ihre Runden dreht, ist ihr die Bewunderung der Zuschauer gewiss. Vor allem bei Pferdefreunden sorgt die Anwesenheit von Espectacular, des einzigen weissen Perlino-Hengstes in der Schweiz, für Erstaunen.

Ein grosses Publikum ziehen derweil die Vorführungen an, bei denen Einblicke in die Dressurarbeit vermittelt werden. Vielen Besuchern ist nicht bewusst, was es braucht, um ein Pferd dazu zu bringen, über Hürden zu springen. 

Eines ist gewiss: Wer an der BEA Bern alles sehen will, muss sich weit mehr als einen Tag Zeit nehmen. Vor allem, wenn sein Herz für Tiere schlägt. Da kann sich ein Bummel durch die Hallen 15 und 16 schon mal über Stunden erstrecken. Gerade auch Kinder wollen den Freiflugkäfig besuchen, das Mutterschwein und seine Jungen beobachten – und dann geht es zu den Hunden, wo manche lange verweilen mögen. Und dann sind da ja auch die Kühe, Alpacas und die Esel. Diese kann man streicheln. Wir haben das grosse Gehege mit den 31 Tieren besucht. 

 

 

 

 

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