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Spotify-Playlist zu Nummer 5-2019

Tierische Playlist zur «Tierwelt» 5/19

Unterhaltung | Sonntag, 3. Februar 2019 08:00, Leo Niessner

Eines haben die Interpreten sowie die Songs in unserer neuen «Tierwelt»-Spotify-Playlist gemeinsam: Allesamt sind sie inspiriert von Tieren oder von der Natur – und passen zur aktuellen Ausgabe des Magazins.

Auch diese Woche haben wir eine wortwörtlich tierische Playlist für Sie zusammen gestellt. Die einen Interpreten besingen Fauna und Flora. Andere wiederum haben sich von den Tieren, ja von der Natur allgemein, zum Band-Namen inspirieren lassen.

Inspiriert hat uns die aktuelle «Tierwelt»-Ausgabe Nummer 5 zu den aktualisierten ersten 15 Titeln der Playlist.

Die Klänge, die Sie dank Spotify, dem grossen Musikplayer im Internet, hören können, geben ein breites Spektrum wieder. Mit ihrer Vielfalt spiegelt die Playlist die thematische Breite im Heft.

Öffnen Sie die «Tierwelt»-Spotify-Playlist mit Ihrem Spotify-Player! Danke fürs Folgen und Teilen.


Spotify-Playliste 5 Ausgabe vom 31. Jan. 2019

Ein Frosch, der es sich in einem Becherpilz bequem gemacht hat: Ob sich die deutsche Band Herrenmagazin durch dieses Bild zu ihrem Song «Frosch» inspirieren liess, ist ungewiss. Gewiss ist aber, dass sie eine gewisse Affinität zu Fröschen hegen.

Wunderbare Winterlandschaften hat Naturfotograf Roland Gerth in seinem neuen Bildband festgehalten. Wer das Buch wegen der tiefen Temperaturen nicht draussen betrachten will, kann sich die Eiseskälte auch (in musikalischer Hinsicht) ins Haus holen.

Unterschätzt sind sie, die Langohren: Das wird im Schwerpunkt der neuen «Tierwelt»-Ausgabe klar. Die Berliner Mittelalter-Rocker Tanzwut haben das übrigens schon lange gewusst und den Tieren mit ihrer «Eselsmesse» eine Huldigung in Form eines ganzen Albums geschaffen.

Was tun, wenn der Hund schnappt? Dieser Frage geht die «Tierwelt» auf den Seiten 20 und 21 nach. Das ist ähnlich unangenehm, wie wenn das kleine Krokodil aus dem «Schnappi»-Song mal wieder übermütig wird...

Was tun, wenn das Katzenfell struppig oder schuppig wird? «Tierwelt»-Nummer 5 lesen – und den Wiener Volksmusik-Song von Pelz + Co. hören!

Von Chinas Lust auf Schweiz berichtet «Tierwelt»-Redaktorin Petra Stöhr – und inspiriert zu zur musikalischen Untermalung durch einen Neue-Deutsche-Welle-Klassiker aus den frühen 1980er-Jahren:

Der Schützenfisch tötet aus der Ferne, aus dem Brackwasser. Dass dieses Habitat sogar Inspiration für einen Song hergibt, hätte man nicht für möglich gehalten.

Schuppentiere, Pangoline, sind «Tannzapfen mit vier Beinen», wie die «Tierwelt» liebevoll schreibt. Und sie haben auf diverse Musikschaffende eine Faszination ausgeübt.

Zwar liegt vielerorts noch Schnee. Doch so langsam ist es an der Zeit, sich an die Planung der Gartenarbeiten zu machen. Denn der Frühling kommt schneller als gedacht. Die «Tierwelt» gibt Tipps und widmet sich unter anderem den «Barabazweigerln».

Die Metamorphose von der Larve zum erwachsenen Insekt ist ein Wunder der Natur. Das schreibt Oliver Loga, stellvertretender «Tierwelt»-Chefredaktor, in seiner Buchbesprechung. Zu recht, wie auch die zahlreichen musikalischen Beiträge zu diesem Thema belegen.


Wir wünschen Ihnen eine angeregte Lektüre und überraschende musikalische Momente!

 

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