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Spotify-Playlist zu Nummer 2-2019

Tierische Playlist zur «Tierwelt» 2/19

Unterhaltung | Sonntag, 13. Januar 2019 08:00, Leo Niessner

Eines haben die Interpreten sowie die Songs in unserer neuen «Tierwelt»-Spotify-Playlist gemeinsam: Allesamt sind sie inspiriert von Tieren oder von der Natur – und passen zur aktuellen Ausgabe des Magazins.

Auch diese Woche haben wir eine wortwörtlich tierische Playlist für Sie zusammen gestellt. Die einen Interpreten besingen Fauna und Flora. Andere wiederum haben sich von den Tieren, ja von der Natur allgemein, zum Band-Namen inspirieren lassen.

Inspiriert hat uns die aktuelle «Tierwelt»-Ausgabe Nummer 2 zu den aktualisierten ersten elf Titeln der Playlist.

Die Klänge, die Sie dank Spotify, dem grossen Musikplayer im Internet, hören können, geben ein breites Spektrum wieder. Mit ihrer Vielfalt spiegelt die Playlist die thematische Breite im Heft.

Öffnen Sie die «Tierwelt»-Spotify-Playlist mit Ihrem Spotify-Player! Danke fürs Folgen und Teilen.



Die zweite «Tierwelt»-Ausgabe im neuen Jahr zeigt zum Auftakt das doppelseitige Bild zweier Lippfische, die sich nichts schenken. Ob sie die 80er-Italodiscohelden Lipps Inc. zu ihrem Namen inspiriert haben?

Auf nach Spitzbergen! Von dort berichtet die junge Klimaforscherin und Studentin Janine Wetter in unserem Podcast. Der Dark-Elektroniker Talvekoidik hat der Region, in der es zurzeit rund um die Uhr finster ist, ein musikalisches Denkmal gesetzt.

Eulen haben viele Musiker beeinflusst. Bei der Mittelalter-Combo Saltatio Mortis ist das Tier im Namen angekommen – natürlich auch als Reminiszenz an eine bestens bekannte Sagenfigur...;



Um abenteuerliche Wanderungen mit dem Border Collie geht es im Portät über Werner Ammann. Haben Sie einen solchen Hund zuhause? Dann sollten Sie ihm den nächsten Track vorspielen – Relaxationsmusik für Hunde (wirkt übrigens durchaus auch auf Menschen).


Die neue Ausgabe der «Tierwelt» erzählt eine weitere Folge aus der Geschichte der Katzen.

Wie im Spiegelsaal, der von Wave-Ikone-Siouxsie mit ihren Banshees besungenen «Hall of Mirrors», muss sich der Hund vorkommen, der in der «Tierwelt»-Ausgabe sein Ebenbild im Spiegel betrachtet.

Jeder Menge tierischen Sprichworten spürt die «Tierwelt» nach, unter anderem der Schafskälte. Schafe spielen auch bei den 1990er-Elektronikern Sheep on Drugs eine Rolle – zumindest im Namen...

Feuersalamander und Co. sind in der neuen Ausgabe vertreten sowie in der Musik.


Zu einer Reise durch Costa Rica lädt unser Autor Win Schumacher in der neuen «Tierwelt»-Nummer ein.



Nicht fehlen darf in unserem Magazin ein Filmtipp: Diesmal gehts um den Dokumentarfilm «Seed». Ein «E» mehr im Namen – und schon gelangt man zu den kultigen Hip-Hoppern aus Deutschland.

 


Wir wünschen Ihnen eine angeregte Lektüre und überraschende musikalische Momente!

 

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