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Satire

Hundehasser-Magazin geht pleite

1 Kommentare Haustiere, Unterhaltung | Freitag, 3. Juni 2016, nsn

Die siebte Ausgabe des satirischen Magazin «Kot & Köter» ist wohl auch die letzte. Weil die angestrebten Einzelverkaufs- und Abozahlen nicht erreicht wurden, fehlt es an Geld.

Rund zwei Jahre lang hat der deutsche Satiriker und Journalist Wulf Beleites «Kot & Köter – die Zeitschrift für den deutschen Hundefeind» herausgegeben. Mit bissigen Artikeln über Hundekot, sterbende Hunde und Hundehalter erlangte das Magazin einiges an Aufmerksamkeit in den Medien – nicht zuletzt dank empörter Hundefreunde, die gar Anzeige gegen Beleites erstatteten, da dieser angeblich zum Töten von Hunden aufrief.

Mit dem Kalauer «Kot und Köter – tot und töter» informiert Beleites nun die Leser darüber, dass sein Magazin pleite ist und künftig wohl nicht mehr erscheint. Mit sieben Ausgaben hat es aber um einiges länger überlebt als ursprünglich geplant. Die Idee dazu war laut Beleites Anfang Neunziger beim Bier in der Kneipe entstanden. Er druckte damals nur ein Titelblatt, was aber reichte, um als angeblicher Chefredaktor des Magazins in diverse Talkshows eingeladen zu werden.

2013 hat er dann die Idee reaktiviert und mittels Crowdfunding eine Nullnummer finanziert. Es gelang aber nicht, die angstrebten 5000 Abonnenten zu erreichen, die laut Beleites für das Zahlen angemessener Löhne nötig gewesen wären.

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Kommentare (1)

Peter Schmidt am 07.06.2016 um 09:00 Uhr
Unsere Facebookseite wird es weiter geben. Wir werden weiter dafür kämpfen, dass es weniger rücksichtslose Hundehalter gibt. Getreu unserem Motto: Gegen rücksichtslose Hundehalter = machen Kot & Urin nicht weg, erziehen & halten Hunde falsch, lassen jeden anbellen & anspringen. https://www.facebook.com/kotundkoeter/
Hinweis: KuK ist der Namenspatron unserer Facebookseite, sonst stehen wir in keiner Verbindung.

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