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Strassenverkehr

Rinder und ein Reh auf der Autobahn

Wildtiere, Nutztiere | Montag, 18. August 2014, sda

Auf der A1 kam es am Sonntagabend zu zwei Unfällen mit einem Reh. Zudem geriet in der Nacht bei Oensingen ein Tiertransporter in Brand, weshalb die sich darin befindenden Rinder ausgeladen werden mussten.

Eine Kollision zwischen einem Auto und einem Reh hat am Sonntagabend auf der A1 bei Würenlos AG einen zweiten Unfall ausgelöst. Das Tier wurde auf die Gegenfahrbahn geschleudert, wo es einen Auffahrunfall mit zwei weiteren Fahrzeugen verursachte. Eine Person wurde leicht verletzt, das Reh getötet, wie die Aargauer Kantonspolizei am Montag mitteilte. An den drei Autos entstand ein Sachschadenvon rund 100'000 Franken. Die Kollisionen führten in beiden Fahrtrichtungen während rund eineinhalb Stunden zu Rückstaus.

Glimpflich verlief der Brand eines Tiertransporters am frühen Montagmorgen auf der A1 bei Oensingen im Kanton Solothurn. Die geladenen Rinder blieben unverletzt. Der Tiertransporter mit Anhänger war nach Polizeiangaben kurz vor 4.30 Uhr auf der A1 in Richtung Zürich unterwegs. Nach der Ausfahrt Oensingen bemerkte der Chauffeur, dass sein Anhänger im Bereich eines Pneus brannte. Die Feuerwehr Oensingen konnte den Brand rasch löschen. Zur Rettung der Rinder wurde die A1 in Richtung Zürich kurzzeitig gesperrt. Am Fahrzeug entstand Sachschaden in der Höhe von mehreren 1000 Franken. Der Brand wurde durch eine Überhitzung der Trommelbremse ausgelöst.

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