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Vatikan

Friedenstauben über dem Petersplatz attackiert

1 Kommentare Kleintierzucht, Unterhaltung | Montag, 27. Januar 2014, Matthias Gräub

Wenn das mal kein schlechtes Omen ist. Als Papst Franziskus mit zwei Kindern weisse Friedenstauben steigen lässt, greift die Natur ein: Eine Möwe und eine Krähe wollen den Tauben an den Kragen.

Friedenstauben werden angegriffen. Quelle: YouTube/ODN

So hatte sich das Papst Franziskus bestimmt nicht vorgestellt: Eigentlich wollte mit seiner Ansprache vor tausenden von Zuschauern auf dem Petersplatz Frieden stiften. In einer Rede gedachte er der Opfer, die bei den Protesten in der Ukraine ums Leben gekommen waren. Zum Abschluss wollte er mit der Hilfe von zwei Kindern zwei weisse Friedenstauben gen Himmel steigen lassen. Doch die symbolische Geste ging nach hinten los.

Kaum in der Luft, wurden die beiden Tauben angegriffen. Eine Möwe schnappte sich die eine, eine Krähe pickte nach der anderen. Immerhin: Die Friedenstauben konnten sich letztlich befreien und davonfliegen, doch mussten sie ganz schön Federn lassen. Was letztlich mit ihnen passierte, ist nicht bekannt. Und was nun aus dem symbolisch zerrupften Frieden wird, wird die Zukunft zeigen.

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Kommentare (1)

Paul Leuzinger am 30.01.2014 um 12:01 Uhr
Dieses Bild hat mich an ein biblische Ereignis erinnert. Als damals Jesus Christus am Kreuz auf Golgatha für die Sünden von uns Menschen sein Leben freiwillig hingab, da glaubte der Teufel, jetzt habe er Jesus besiegt. Dies war aber ein gewaltiger Irrtum die Attacke misslang. Jesus ist auferstanden und ER lebt in Ewigkeit. Alle die an Jesus Christus glauben, erhalten einen echten Frieden.

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