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Geflügel

Newcastle-Krankheit: Töten statt impfen

Wenn auf einem Schweizer Geflügelhof die Newcastle-Krankheit oder die Infektiöse Laryngotracheitis ausbricht, greifen die Behörden rigoros durch. Alle Tiere werden getötet. Dabei gäbe es Impfstoffe. Doch diese sind – im Gegensatz zur Europäischen Union – hier nicht zugelassen. 

Ein Heisssporn kommt selten allein

Rangordnungskämpfe gehören bei Hühnern zum Alltag. Umso wichtiger ist es, stets kampfbereit zu sein. Ihre Waffen tragen die Tiere bei sich: Dazu gehören – nebst Schnabel und Krallen – vor allem bei Hähnen die Sporne. 

Ein Häuschen für Stadthühner

Anlässlich der Zürcher Landwirtschafts-Ausstellung stellen die Kleintierzüchter im Rahmen des Projekts «City Chicken» einen Hühnerhaus-Bausatz vor. Er ist für drei bis vier Hühner geschaffen und kann auch auf einem kleineren Grundstück, etwa in der Stadt, aufgebaut werden. 

Eierlegen will gelernt sein

Das Schweizer «Normalei» wiegt zwischen 53 und 63 Gramm und wird von Hennen gelegt, die über 20 Wochen alt sind. Besonders am Anfang muss der Halter darauf bedacht sein, dass die Hennen ihre Eier nicht verlegen und verschmutzen. 

Kannibalismus unter Hühnern

Geflügelhalter wissen: Es gibt viele Gefahren im Alltag eines Huhnes – von Fressfeinden über Parasiten bis zu Krankheiten. Manchmal droht Hühnern gar Gefahr durch ihre eigenen Artgenossen.

Obst schafft Beschäftigung

Wenn Hühner Langeweile haben, picken sie an den Federn ihrer Artgenossen herum und im schlimmsten Fall fliesst sogar Blut. Obst kann hier Abhilfe schaffen. Die Frage ist aber, wie man es am besten zur Verfügung stellt.

Ein Spulwurm kommt selten allein

Spulwürmer befallen vor allem junge Hühner und sammeln sich in deren Dünndarm an. Die Folgen können tödlich sein. Doch es gibt Massnahmen, um das Ansteckungsrisiko der Hühner zu mindern.

Hühner scharren für ihr Leben gern

Wenn Hühner nach Fressbarem scharren, entsteht schnell ein brauner Fleck auf dem schönen Rasen. Durch ein geschicktes Gestalten des Auslaufes kann das Problem entschärft werden.

Familienplanung im Hühnerstall

Wer im Frühling Küken haben will, sollte jetzt den passenden Hahn zu den Hennen gesellen. Damit allein ist allerdings eine erfolgreiche Nachzucht nicht gewährleistet. Andere Faktoren sind genauso wichtig.

Urbane Hühnerhaltung für Anfänger

New York, Hamburg, Zürich – auch in der Schweiz gibt es den Trend, Hühner in der Stadt zu halten. Dabei gilt es, Regeln zu befolgen. Wer dies tut, wird sich bald über frische Eier aus dem ­eigenen Garten freuen können.

Hygiene schützt vor Krankheiten

Die Palette der Geflügelkrankheiten ist gross. Die meisten werden von Tier zu Tier oder vom Halter aufs Huhn übertragen. Mit guter Hygiene lässt sich das Risiko reduzieren.

Was Hennen zum Eierlegen brauchen

Wie viele Eier ein Huhn legen kann, entscheidet sich im Kükenstadium. Bereits nach sechs Monaten beginnen die leichten Rassen mit dem Eier?legen. Dafür benötigen sie ein Legenest in einer geschützten Ecke und eine ausgeglichene Fütterung.

Suppenhühner und Poulets selbst gemacht

Anstatt alte, ausgediente Legehennen zu entsorgen, wie das heute oft der Fall ist, kann man die Tiere auf sinnvollere Weise wiederverwerten. Zum Beispiel als Suppenhuhn. Alles, was es dazu braucht, sind ein Brühtopf und eine Rupfmaschine.

Ich bau mir einen Hühnerstall

Die Tierschutzverordnung regelt nicht nur die Mindestfläche für ein Huhn, sie macht auch Vorschriften zur Inneneinrichtung eines Hühnerheims. Die «Tierwelt» verrät, welche Aspekte es beim Do-it-yourself-Stall zu beachten gilt.

So gelingt der Einstieg in die Hühnerhaltung

Immer mehr Menschen halten eigene Hühner, selbst in den Städten. Dank moderner Technik halten sich Aufwand und Kosten in Grenzen. Ganz ohne Investitionen und Vorbereitungen geht es aber nicht.

Wie mache ich mein Huhn glücklich?

Hühner brauchen nicht viel für ein artgerechtes Leben. Doch einige wichtige Punkte gilt es einzuhalten, damit es ihnen gut geht. Denn ein unglückliches Huhn ist schnell einmal krank.

Hühner gibts für jeden Geschmack

Hühner sind scheu, legen Eier und scharren im Dreck. Das landläufige Bild des Huhns ist zwar nicht falsch, doch Hühner sind weit vielfältiger. Die Unterschiede von Ansprüchen und Verhalten der vielen Hühnerrassen sind gross.

So fühlen sich die Bibeli wohl

Genügend Wärme, viel Platz am Futtertrog und gutes Futter sind die Zutaten für eine gelungene Kükenaufzucht. Die Bibeli lernen schnell und freuen sich schon im Alter von wenigen Tagen über die ersten grünen Leckerbissen.

Die Begattung in der Welt der Hühner

Bei der Paarung des Geflügels sind die Hennen der aktive Teil. Wenn sie sich ducken, wissen die Hähne, was sie zu tun haben. Jedenfalls meist. Denn junge, unerfahrene Hähne missverstehen die einladende Geste oft.

Tipps zur Nachwuchsplanung

Wer Küken erleben will, muss sich jetzt darüber Gedanken machen, welcher Hahn mit welchen Hühnern zusammengebracht werden soll. Die Zucht von Rassegeflügel erfordert Wissen, Erfahrung und Fingerspitzengefühl.

Zur Eierproduktion braucht es Licht

Legen die Hühner im Winter weniger Eier, so liegt dies nicht an der Fütterung. Der Arbeitstag einer Henne wird vom Licht gesteuert. Mehr als 16 Stunden darf sie aber nicht im Einsatz sein, dies schreibt das Gesetz vor.

Hund und Huhn passen gut zusammen

Hühner sind aktive, spannende Tiere und sorgen stets für frische Eier. Doch was ist, wenn man noch andere Haus­tiere hat? Wie vertragen sie sich mit dem Federvieh?

Eingeengte Hühner picken einander

Das Federpicken unter Junghühnern ist eine ernste Sache, die im schlimmsten Fall sogar bis zum Kannibalismus führen kann. Damit das nicht passiert, sind genügend Platz und Beschäftigung wichtig.

Der Trick mit der Erbse

Die Wendung von Bruteiern hat grosse Bedeutung für den Bruterfolg. Und sie muss regelmässig kontrolliert werden. Dabei kann eine einfache Erbse helfen.

Durchfall ist für Küken lebensgefährlich

Leiden Küken unter Kokzidien, droht ihnen oft der Tod durch innere Blutungen. Abhilfe schaffen sorgfältige Hygiene und eine Impfung.

Raus an die frische Luft

Nun kommt die Zeit, in der Hennen und ­Küken ins Freie dürfen. Wichtig ist, dass sie gut vor Feinden geschützt sind. Auch sonst gibt es beim Thema Auslauf einiges zu beachten.  

Kennzeichen für Küken

Bevor die jungen Hühner im Alter von sechs bis zehn Wochen den Fussring erhalten, werden sie mit flexiblen Farbringen oder Flügelmarken gekennzeichnet. Nur so ist es möglich, ihre Abstammung lückenlos nachzuweisen.

Einstimmung auf das Leben als Huhn

Küken können sich selbst aus dem Ei kämpfen. Doch nach dem Schlupf sind sie auf Hilfe angewiesen. Durch Prägung auf ein Objekt oder Lebewesen erlernen sie die lebenswichtigsten Dinge.

Dem Nachwuchs kräftig einheizen

In den ersten Lebenstagen ist genügend Wärme für Küken überlebens wichtig. Ob diese von einem Strahler, einer Wärmeplatte oder einem geheizten Kükenheim kommt, ist egal. Je nach Stallung eignet sich die eine Variante besser als die andere. 

Die Gesetze der Vererbung

Kreuzt man einen schwarzen Seidenhuhn-Hahn mit einer splashfarbigen Henne, sind alle Nachkommen blau­fiedrig. Warum das so ist, erklären die mendelschen Regeln.

Auf das Ei kommt es an

Ausschlaggebend für ein erfolgreiches Ausbrüten von Küken sind die Eier. Wie sind sie beschaffen und wie werden sie am besten vorbereitet?

Vitale Küken aus dem Kasten

Wer selbst bestimmen will, wann seine Küken schlüpfen sollen, wählt die Kunstbrut. Damit sie gelingt, gilt es, ein paar Dinge zu beachten. Dazu gehört unter anderem die richtige Wahl des Brut­apparates.

Wenn die Henne zur Glucke wird

Mit dem Frühling naht auch die ideale Jahreszeit, um Küken aufzuziehen. Heute geschieht das meistens im Brut­apparat, weil Hennen nur noch selten brütig werden. Hat man aber doch eine mit Brutlust in der Hühnerschar, kann der Halter eine spannende Zeit erleben.

Tricks für eine bessere Paarung

Schon bald beginnen die ersten Züchter Bruteier zu sammeln. Gerade in der kalten Jahreszeit ist es wichtig, dass möglichst viele Eier befruchtet sind. Ein paar Massnahmen können dabei helfen.

Ein gutes Stallklima für den Winter

Hühner gelten als kälteresistente Tiere. Erkältungen und Erfrierungen können sie aber dennoch heimsuchen, wenn ihr Stall schlecht durchlüftet ist und die Einstreu zu wenig gewechselt wird. Denn Feuchtigkeit macht ihnen mehr zu schaffen als Minustemperaturen.

A und O der Gänsehaltung

Es sind keine komplizierten Tiere, aber ein paar Ansprüche stellen Gänse schon an ihre Halter. Eine Gelegenheit zum Schwimmen ist unverzichtbar.

Schnelle Läufer mit Paddelfüssen

Die Laufente ist als Schneckenvertilger hoch im Kurs. Sie profitiert von einem ausgezeichneten Marketing, denn eigentlich fressen alle Enten gerne Schnecken. Trotzdem sind Laufenten ganz besondere Zeitgenossen.

Das Futter prägt Farbe und Geschmack

Die von Schweizer Konsumenten begehrte goldgelbe Färbung des Eidotters ist abhängig von der Fütterung und dem Stoffwechsel der Henne. Funktioniert Letzterer nicht, so können die Eier einen ungeliebten Geschmack aufweisen.

Quarzgrit für gute Eischalenqualität

Der Zusatzfütterung von Grit wird in der Hühnerfütterung oft zu wenig Beachtung geschenkt, dabei ist sie lebensnotwendig. Zwei Gramm dieses Zusatzfutters sind pro Huhn und Tag notwendig.

So hat man das Huhn gut im Griff

Mit ein paar geübten Handgriffen hält man ein Huhn so fest, dass es ruhig in der Hand liegt. Wie das am besten vor sich geht, erklärt der Fachmann.

Die Garderobe der Saison anpassen

Hybridhühner legen nicht nur extrem viele Eier, sie werden auch durch Fütterung und Lichtsteuerung zum Wechsel des Federkleids gezwungen. Beim Rassegeflügel beginnt die Mauser dagegen nun auf natürliche Weise.

Winzlinge gehen unter die Haut

Sie nistet sich unter den Schuppen an den Hühnerläufen ein und sorgt für heftigen Juckreiz. Die Rede ist von der Fussräudemilbe. Wie kann man den Parasiten erkennen und behandeln?

So fühlt sich das Huhn im Auslauf wohl

Hühner sind mit ihren wenigen Geschmacksknospen keine Feinschmecker. Grünfutter verzehren sie jedoch mit Wonne und ein attraktiv bewachsener Hühnerhof sorgt generell für viel Abwechslung in ihrem Leben.

Milben plagen die Hühner bis aufs Blut

Bei feuchtwarmen Bedingungen fühlt sich die Rote Vogelmilbe wohl im Hühnerstall. Sie vermehrt sich schnell und ernährt sich von Blut. Bei einem starken Befall kann dies zu Blutarmut bei den Hühnern führen.

Enten brauchen offenes Wasser

Rund- oder Nippeltränke? Diese Frage stellen sich Entenhalter oft. Schliesslich halten sie Vögel, denen Wasser in allen Belangen des täglichen Lebens sehr wichtig ist. Daher sei das Wassergeschirr mit Bedacht gewählt.

Hühner sind eine beliebte Beute

Abends begeben sich Hühner rechtzeitig an einen geschützten Platz für die Nachtruhe. Doch auch tagsüber lauern Feinde vom Boden und aus der Luft. Dann ist das ranghöchste Huhn oder der Hahn gefragt, um die Schar zu warnen. 

Tipps und Tricks zur Aufzucht von «Bibeli»

Küken brauchen besonders viel Aufmerksamkeit. Durch ihr schnelles Wachstum müssen das Futtergeschirr und die Stallfläche stets angepasst und erweitert werden. Die wichtigsten Punkte der ersten sechs Monate hier im Zeitraffer.

Ein Beerenstrauch für Schutz und Gesundheit

Im Hühnerauslauf sind Sträucher nicht nur dekorativ, sie dienen auch dem Wohlbefinden der Tiere. Um in diesem Jahr den Auslauf noch entsprechend zu ergänzen, sollte in den nächsten Tagen die Bepflanzung in Angriff genommen werden.

Ein Wellness-Bad im Hühnerhof

Der Sommer steht vor der Tür und damit die Aufrüstung des Hühnerhofs mit einem Sandbad. Um ein überdachtes Bad einzurichten eignet sich ein Hundehaus. Mit wenig Aufwand lässt es sich in einen Hühner-Wellnesstempel verwandeln.

So werden Küken gross und stark

Das perfekte Futter gibt es nicht, denn jeder Züchter hat einen Geheimtipp auf Lager. Die Art des Futters spielt aber eine weniger bedeutende Rolle. Viel wichtiger ist die Zusammensetzung.

Wege zu einer guten Schalenqualität

Bei einem 55 Gramm schweren Hühnerei beträgt das Gewicht der Schale rund fünf Gramm. Doch was passiert, wenn die Schale von schlechter Qualität ist?

Wärmequellen für Küken

Frisch geschlüpfte Küken brauchen in den ersten Tagen eine Raumtemperatur von warmen 32 Grad. Mit jeder Lebenswoche kann die Temperatur ein wenig gesenkt werden. Doch welche Wärmequelle ist eigentlich die richtige?

Eine erfolgreiche Brut braucht Geduld

Ob Huhn oder elektronischer Apparat: Beim Ausbrüten von Eiern gibt es ein paar Dinge zu beachten. Temperatur und Luftfeuchtigkeit sind sowohl bei der Brut als auch bei der Lagerung der Eier für den Kükenschlupf massgebend.

Futterteller für Küken

Dem unwiderstehlichen Charme von frisch geschlüpften Küken kann sich wohl kaum jemand entziehen. Besonders auffällig ist, dass sie instinktiv nach allem picken, was sie finden. Sie haben Hunger und wollen, kaum auf der Welt, permanent fressen.

«Bitte nicht stören»

Ein Piepsen ist zu hören, Risse bilden sich auf der Schale, der Schnabel und ein Teil vom Kopf sind zu sehen. Seit mehreren Stunden bemüht sich das Küken zu schlüpfen. Wer möchte da nicht dem kleinen Geschöpf helfen? Doch hier ist keine Hilfe angebracht.

Das Sexualverhalten beim Geflügel

Ob Pute, Perlhuhn oder Gans, beim Geschlechtsverhalten ist jede Art anders. Kennt der Züchter diese feinen Unterschiede, wird sein Zuchtjahr erfolgreich.

Dank dem Fallnest erfolgreich züchten

Im Winter bringen die Rassegeflügelzüchter die Hennen mit den Hähnen zusammen und müssen sich zwischen schlichter Vermehrung und bewusster Verpaarung entscheiden. Fallnester sind für eine seriöse Zucht unabdingbar, um die Herkunft der Bruteier zu ermitteln. 

Die passende Wahl einer Transportkiste

Während der Ausstellungssaison reisen die Hühner ins nächste Dorf oder für die Schweizer Meisterschaft auch im ganzen Land herum. Deshalb ist die Wahl des richtigen Transportbehälters wichtig.

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