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Pferde

Leichttraben ist gar nicht so leicht

Beim Leichttraben wird durch das Wechselspiel aus Aufstehen und Absitzen im Sattel dem Reiter und dem Pferd die Trabarbeit erleichtert. Diese Reittechnik erfordert jedoch Geschmeidigkeit, Taktgefühl und vor allem ein gutes Gleichgewicht. 

Ausreiten mit Hund

Reiter haben oft einen Hund, den sie gelegentlich oder regelmässig auf Ausritte mitnehmen möchten. Damit die gemeinsamen Ausflüge für Mensch, Pferd und Hund entspannt und ungefährlich verlaufen, sind eine gute Vorbereitung und gegenseitiges Verständnis wichtig. 

Reitunfälle sind vermeidbar

Reiten zählt zu den risikoreicheren Freizeitbeschäftigungen. Wie Beispiele aus dem Pferdesport zeigen, kann jedoch einiges zur Unfallprävention unternommen werden. 

Wenn Pferde ihre Besitzer beissen

Drohendes Zähneblecken und Beissen sind in der Pferdeherde normal. Schnappt das Pferd jedoch nach seinem Besitzer oder Reiter, kann das gefährlich sein und ist ein Problem, das gelöst werden muss. 

Spass im Schnee für Ross und Reiter

Auch Pferde brauchen im Winter spezielles Schuhwerk. Kombiniert man die richtige Ausrüstung mit ein paar einfachen Tipps, steht einem Ausritt im Schnee nichts mehr im Weg. 

Hopp, hopp, hopp, Pferdchen lauf Galopp

Obwohl es im Galopp flott vorwärtsgeht, ist der gesprungene Dreitakt eine angenehme, harmonische Schaukelbewegung. Voraussetzung dafür ist allerdings ein Pferd, das geschmeidig galoppiert, und ein Reiter, der die typischen Einwirkungs- und Sitzfehler vermeidet. 

Das Rätsel um die tödliche Graskrankheit

Die oft tödliche Graskrankheit legt den Verdauungstrakt von Pferden lahm. Die Ursachen sind unbekannt, die Diagnose schwierig, eine Behandlung verspricht nur in wenigen Fällen Erfolg. Forschungsprojekte in England sollen das ändern.

Der ideale Strick für Ross und Reiter

Jeder Pferdehalter besitzt mindestens einen, und doch macht sich kaum jemand Gedanken über den Anbindestrick. Zu Unrecht, denn geht es um die Sicherheit von Mensch und Pferd, spielt das unscheinbare Seil plötzlich eine Hauptrolle. 

Pilze plagen auch Pferde

Wenn das Pferd aussieht wie von Motten zerfressen, leidet es mit grosser Wahrscheinlichkeit unter der weit verbreiteten Hautpilzinfektion. Gefährlich ist die in der Regel nicht, aber lästig, langwierig und extrem ansteckend.

Der Fremde auf meinem Pferd

Wer nicht genügend Zeit für sein Pferd aufbringen kann, der denkt über einen Mitreiter nach. Wie wird die passende Reitbeteiligung gefunden und was gilt es zu bedenken und zu regeln, wenn das Nutzungsrecht an seinem Pferd einer Drittperson übertragen wird?

Hitzeschutz für Pferde

Die Sommerhitze macht nicht nur uns Menschen, sondern auch Pferden zu schaffen. Mit ein paar Massnahmen verschafft man ihnen Abkühlung und Schutz vor nervigen Insekten.

Mami-Fit für Stuten

Damit sich tragende Stuten wohlfühlen und bei der Geburt körperlich fit sind, brauchen sie Bewegung. Dazu kann neben ausgiebigem Weidegang auch Reiten und Fahren gehören.

Was tun, wenn es blutet?

Ein hervorstehender Nagel, ein Tritt oder Biss von einem anderen Pferd – und schon klafft die Wunde und fliesst das Blut. Sind die Blessuren oberflächlich, kann man sie selber versorgen, alle anderen sollte sich ein Tierarzt ansehen.

Ferien hoch zu Ross

Für viele Reiter ist es ein Traum, Ferien an einem schönen Ort mit dem eigenen Pferd zu verbringen. Dafür ist jedoch eine umfassende Planung notwendig. Tipps zur Ausbildung und Ausrüstung.

Training für den Rücken

Widersetzt sich ein Pferd beim Reiten, reagiert es empfindlich beim Putzen oder Satteln, sind oft Rückenschmerzen die Ursache. Diagnose und Behandlung sind aufwendig, weshalb der Fokus auf der Prävention liegen sollte.

Die vielfältige Tonwelt der Pferde

Pferde können nicht nur wiehern, sondern auch brummeln, quietschen, schnorcheln, seufzen oder gar grunzen. Was diese Lautäusserungen bedeuten und wie man sie deuten kann.

Wo drückt der Gurt?

Viele Pferde können das Festziehen des Sattelgurts nicht ausstehen: Sie trippeln unruhig umher, legen die Ohren an oder versuchen gar zu beissen. Das Verhalten kann verschiedene Ursachen haben.

Pferde-Knigge für den Gang auf die Weide

Wenn Pferde auf dem Weg zur Weide eilen, ist das nicht nur lästig, sondern für alle Beteiligten gefährlich. Grund genug, um gute Gewohnheiten fürs Rausbringen und Reinholen zu etablieren.

Ungesunder Appetit auf Holz

Manche Pferde knabbern liebend gerne an Stalltüren, Holzbalken und anderem, was ihnen so vor das Maul kommt. Das kann nicht nur teuer für den Halter werden, sondern ist oft auch ein Indiz dafür, dass es dem Pferd nicht wirklich gut geht.

Damit die Weide nicht zum Sumpf wird

Pferde, die im Winter auf die Weide dürfen, können ihren natürlichen Bewegungsdrang ausleben, was sich positiv auf ihre Gesundheit und ihr Wohlbefinden auswirkt. Die Weidepflege ist in der nasskalten Jahreszeit jedoch eine grosse Herausforderung.  

Flower Power im Futtertrog

Sie sollen das Immunsystem der Pferde stärken und diverse Wehwechen lindern: Heilpflanzen wie Schwarzkümmel oder Hagebutten. Damit der Griff in die Naturapotheke wirklich hilft und nicht sogar Schaden anrichtet, gilt es einiges zu beachten.

Diese Impfungen sind für das Pferd ein Muss

Impfungen gehören zu den wichtigsten vorbeugenden Massnahmen, um vor Infektionen zu schützen. Doch gegen welche Krankheiten kann das Pferd geimpft werden, wie wirkt eine Impfung und welche sind empfohlen?

Heisssporne in der Kälte

Im den Wintermonaten verwandeln sich manche Pferde in schwierig zu kontrollierende Energiebündel, was für Mensch und Tier sehr gefährlich sein kann. Es gibt aber Methoden, dem entgegenzuwirken.

Die perfekten Winterferien

Früher war es üblich, Pferden in der kalten Jahreszeit Erholung von der Arbeit oder von Turnieren zu gönnen. Sind solche Winterpausen heute noch zeitgemäss und was bringt dem Pferd eine Auszeit vom Alltag?

Wie schwer darf der Reiter sein?

Wie viel Reitergewicht ein Pferd tragen kann, wird immer wieder kontrovers diskutiert. Für die Antwort muss man den Ausbildungsstand von Pferd und Reiter berücksichtigen.

Gesprächige Ohren

Sie können die leisesten Geräusche einfangen und verraten sogar die Stimmung ihrer Träger: Die Ohren sind für das Pferd Kommunikationsmittel und Frühwarnsystem in einem. Die empfindlichen Lauscher sind zwar pflegeleicht, aber auch anfällig.

Ohne Kupfer, Zink und Eisen geht nichts

In der Pferdefütterung spielen neben der Deckung des Energiebedarfs und einer artgerechten Rationsgestaltung auch die Mineralstoffe eine wichtige Rolle. Doch welche Mineralstoffe braucht das Pferd und wann müssen sie zugefüttert werden?   

Leckerbissen aus dem Wald

In der Natur stehen nebst Gras auch vielerlei Blätter, Knospen, Blüten und Rinden auf dem Speiseplan von Pferden. Mit frischen Zweigen und Ästen können Halter ihrem Tier nicht nur wertvolle Vitalstoffe, sondern auch Beschäftigung bieten.

Vorbereitet für den Fall eines Falles

Das Risiko sitzt mit im Sattel: Stürze vom Pferd lassen sich im Reitsport nicht gänzlich vermeiden. Man kann aber ihre Wahrscheinlichkeit reduzieren und der Gefahr einer ernsthaften Verletzung vorbeugen.

Der Verhaltenskodex für Reiter

Beim Ausreiten in der Natur nutzen Reiter Wald- und Flurwege. Dort treffen sie auf Spaziergänger, Jogger, Nordic-Walker, Hundeführer und Velofahrer. Mit dem Einhalten einiger Verhaltensregeln verlaufen diese Begegnungen friedlich.

Kugelrund ist ungesund

Bei zu wenig Bewegung und zu viel Futter droht dem Pferd eine Gewichtszunahme. Und wie beim Menschen kann auch beim Pferd ein deutliches Zuviel an Kilos zu gesundheitlichen Problemen führen. Dicke Pferde und Ponys müssen daher abspecken – aber schonend.

Der Boden bestimmt das Tempo

Den Pferdebeinen zuliebe sollte man beim Ausreiten auf den Untergrund achten und das Tempo anpassen. Die Beschaffenheit des Bodens wirkt sich nämlich auf die Gesundheit von Hufen, Sehnen und Gelenken aus.

Gutes Heu bringt Pferde in Schwung

Der Hauptbestandteil des Pferdefutters sollte aus hochwertigem Heu bestehen. Das getrocknete Gras hält Pferde bei Laune und regt ihre Verdauung an. Doch was bewirkt Heu genau, wie wird es richtig gefüttert und woran erkennt man gute Qualität?

Verkehrsregeln in der Reithalle

Nach Feierabend wird es in den meisten Reithallen und auf vielen Aussenplätzen ganz schön eng. Damit auch viele Reiter auf kleinem Raum trainieren können, ohne sich zu sehr in die Quere zu kommen, gibt es eine Reihe von Bahnregeln.

Falsches Futter kann fatale Folgen haben

Eine gesunde Ernährung ist für das Wohlbefinden des Pferdes grundlegend. Jeder Pferdebesitzer will, dass sein Vierbeiner fit und leistungsfähig bleibt und füttert daher nur das Beste – oft ohne sich bewusst zu sein, dass rund um den Futtertrog einige Gefahren lauern.

Wenn Pferde nicht mehr rund laufen

Das Hufrollensyndrom ist in der Pferdeszene gefürchtet. Während betroffene Pferde noch vor einigen Jahren oft in die Rente geschickt oder eingeschläfert werden mussten, ist die Prognose heute auch dank neuer Diagnoseverfahren deutlich besser.

Die Sprache des Pferdeschweifs

Der Schweif hat einige Schutzfunktionen und ist zudem ein wichtiges Kommunikationsmittel. An seiner Haltung können Reiter viel über die Stimmung des Pferdes ablesen und sogar gesundheitliche Probleme erkennen.

Keine Angst vor nassen Hufen

Vollstopp und kein Huf mehr vorwärts beim Anblick der kleinsten Wasserlache: Die Angst vor dem nassen Element ist unter Pferden weit verbreitet. Durch geduldiges Üben und positive Erlebnisse werden jedoch die meisten Pferde wasserfest.

Der «Wachhund» der Pferdelunge

Herbst- und Winterszeit sind Hustenzeit: In der nasskalten Jahreszeit sind Pferde anfälliger für Infekte der Atemwege. Doch weshalb husten Pferde, wo lauern die Probleme im Stall und wann muss der Tierarzt gerufen werden?

Umgang mit einem Nervenbündel

Hektische, nervöse Pferde stellen für ihre Besitzer und Reiter eine besondere Herausforderung dar. Damit sie zu verlässlichen Freizeit- und Sportpartnern werden, sind viel Geduld, Selbstdisziplin sowie eine Überprüfung der Haltung, Ausbildung und Fütterung nötig. 

Der Kampf mit der Trense

Kopf hochreissen, Zähne aufeinanderpressen, rückwärtslaufen oder sogar steigen: Wenn sich ein Pferd nicht auftrensen lassen will, beginnt das Training mit einem unschönen Kampf oder endet gar, bevor es angefangen hat.

Das grosse Jucken und seine Folgen

Wenn’s «beisst», dann kratzt sich auch das Pferd – bei heftigem Juckreiz sogar, bis die Haare ausfallen und die Haut blutig wird. Doch wann entsteht Juckreiz und wie behandelt man ihn am besten?

Im Strassenverkehr gilt das Pferd als Auto

Reiter träumen von Ausritten in der unberührten Natur. Fast überall durchschneiden jedoch heute Strassen das Gelände. Die Beachtung der geltenden Verkehrsregeln kann viel zur Sicherheit von Pferd und Reiter beitragen.

Der beste Schutz für Pferdebeine

Um die empfindlichen Pferdebeine zu schützen, wird gewickelt, geschnallt und geklettet, was das Zeug hält. Doch was nützen Beinschoner – und womit richtet man mehr Schaden an?   

Zu frühes Training schadet Fohlen

Damit aus einem Fohlen ein zuverlässiges Reitpferd wird, ist es wichtig, dass es gute Erfahrungen mit Menschen macht. Doch wie diese aussehen sollten, ist umstritten. Studien zeigen, dass es wichtig ist, das Verhältnis zwischen Stute und Fohlen nicht zu stören.

Den Pferde-Alltag spannend gestalten

Es steht in seiner Box, döst und frisst – doch was macht ein Pferd sonst noch so innerhalb von 24 Stunden? Oft ist der Pferde-Alltag von Langeweile geprägt. Was kann man dagegen tun?

Toiletten-Tricks für das Pferd

Ausmisten könnte so einfach sein, wenn Pferde ihr Geschäft im Stall, Auslauf und auf der Weide stets am gleichen Ort verrichten würden. Mit einigen Tricks kann es gelingen, manchen Vierbeiner «stallrein» zu erziehen.

Zähneknirschen als Alarmsignal

Zufriedenes Schnauben ist das einzige Geräusch, das Reiter unter dem Sattel wirklich gerne hören. Zu Recht: Denn Zähneknirschen, ein pfeifender Atem sowie Geräusche aus Schlauch oder Scheide können auf Trainingsfehler und gesundheitliche Probleme hinweisen.

Dem Pferd bittere Medizin versüssen

Ist das Pferd krank oder verletzt, kommen Medikamente zum Einsatz. Diese stressfrei zu verabreichen ist oft gar nicht so einfach. Ein paar Tricks helfen jedoch dabei.

Wenn der Huf drückt, muss der Tierarzt ran

Es schwillt dick an, eitert und setzt das Pferd ausser Gefecht: das Hufgeschwür. Viele Reiter können ein Lied von dieser teils langwierigen Erkrankung singen und wissen oft nicht einmal, woher sie kommt.

«Gute Futterverwerter sind gefährdet»

In der Pferdefütterung sind Fruktane allgegenwärtig. Im Übermass verzehrt, macht dieser in Pflanzen vorkommende Zucker die Pferde krank. Die Agronomin Annik Gmel vom Nationalgestüt in Avenches schafft Klarheit mit neusten wissenschaftlichen Erkenntnissen.

So bleiben alte Pferde in Schwung

Wenn das Pferd in die Jahre kommt, ändern sich seine Bedürfnisse in Bezug auf Pflege, Fütterung und Bewegung. Mit ein paar kleinen Anpassungen bleiben vierbeinige Senioren länger gesund und aktiv.

Begleitet bis zum letzten Atemzug

Das Einschläfern eines Pferdes ist für den Tierarzt Christian Haas eine alltägliche Arbeit. Ihm ist bewusst, wie schwer es für die Besitzer ist. Gute Vorinformation, eine ruhige Atmosphäre und genug Zeit für den Abschied sind dabei wichtig.

Ohne Schlingern und Schlenkern

Zum Turnier, Kurs oder Tierarzt-Termin: Viele Sport- und Freizeitpferde sind auch im Winter mit dem Transporter ­unterwegs. Bei Eis und Schnee birgt das Anhängerfahren aber einige Risiken.

Die Kunst des richtigen Belohnens

In einer positiven Umgebung arbeitet es sich besser und ein Lob steigert die Motivation: Das gilt auch für Pferde. Wie man richtig lobt und wieso nicht nur Stimme, Streicheln oder Leckerlis eine Belohnung sind.

Keine Angst vor dem Winter

Kälte, Nässe, Schlamm und Frost stellen Pferdebesitzer im Winter vor einige Herausforderungen. Mit diesen Tipps zur Pflege kommen die Vierbeiner gesund durch die kalte Jahreszeit.

Weg mit dem Staub, her mit frischer Luft

Neben Koliken sind Probleme der Atemwege die häufigsten inneren Krankheiten beim Pferd. Vorbeugen können Pferdehalter mit einer guten Luftqualität im Stall und einer Reduktion der Staubbelastung. 

Klänge therapieren Pferde

Klangschalen-Massagen fördern nicht nur das Wohlbefinden bei Menschen. Auch Pferde sprechen auf diese spezielle Therapieform an. Dank der sanften Klänge lösen sich Verspannungen und Schmerzen.

Schlamperei im Stall ist gefährlich

«Ordnung ist das halbe Leben», sagt ein altes Sprichwort. Bei der Pferdehaltung sollte man dies unbedingt beherzigen. Denn viele Verletzungen, die sich Pferde im Stall und auf der Weide zuziehen, könnten vermieden werden. 

Reiter, aufgepasst bei Blitz und Donner

Gewitter haben eine reinigende Wirkung. Doch für Pferd und Reiter können die Naturschauspiele im schlimmsten Fall tödlich enden. 

Wo viele Wirbel sind, da wirbelt es

Haarwirbel sind bei der Identifikation von Pferden wichtig. Gemäss Experten und alten Naturvölkern können sie auch einiges über Charakter und Verhalten des Tieres aussagen. 

«Am besten gezielt entwurmen»

Laut wissenschaftlichen Studien sind rund 70 Prozent der Pferde von Würmern und anderen Parasiten befallen. Das Entwurmen ist eine wirksame Methode dagegen, allerdings sollte man auch andere Aspekte beachten.

Giftzwerge im Stall

Schimmelpilze in der Luft und im Futter belasten die Atemwege und den Magen-Darm-Trakt eines Pferdes. Oft ist es schwierig, ihnen auf die Schliche zu kommen.

Das grösste Organ braucht Beachtung

Ein schönes, glänzendes Fell und eine gesunde Haut beim Pferd wirken attraktiv und sind Anzeichen für einen guten Gesundheitszustand. Doch die Haut ist sehr empfindlich und reagiert auf schädliche Einflüsse schnell mit Irritationen und Erkrankungen. 

Gebisslos geht nur gefühlvoll

Besonders bei Freizeitreitern werden gebisslose Zäumungen oft mit gewaltfreiem, harmonischem Reiten gleich gesetzt. Doch wenn Bosal, Sidepull & Co. keinen Schaden anrichten sollen, muss der Reiter Feingefühl, Fachwissen und Erfahrung mitbringen.

Bakterien lauern im Wasser

Kaum etwas fürchten Pferdebesitzer so sehr wie die periodische Augenentzündung – auch Mondblindheit genannt. Damit diese nicht zum Ausbruch kommt, sollten Pferde möglichst nie aus Pfützen oder stehenden Gewässern trinken und den Kontakt zu Nagerurin vermeiden.

Der Funke darf nicht überspringen

Knabbern Mäuse ein Stromkabel an, wird eine Zigarette nicht sorgfältig ausgetreten oder fliegen beim Schmieden die Funken, steht schnell der ganze Hof in Flammen. Doch man kann einiges tun, um das Brandrisiko zu senken.

Pferden gefahrlos auf die Beine helfen

Wenn ein Pferd nicht mehr aufstehen kann, ist das eine beängstigende und riskante Situation – für Mensch und Tier. Bedachtes Vorgehen hilft, die richtigen Massnahmen zum Wohle des Pferdes zu ergreifen.

Multikulti-Mannschaft auf der Matte

Wenn sich Pferde mit Kühen, Schafen, Ziegen oder Alpakas eine Koppel teilen, kann das die Qualität des Grünlandes verbessern und eine Menge Arbeit sparen. Ein paar Regeln braucht es aber doch, damit die ökologische Weide pflege funktioniert.

Geschmeidig auf dem Pferderücken

Trab ist die schwierigste Gangart – und zwar nicht nur für Anfänger. Um mit den Bewegungen des Pferdes mitzugehen, benötigt der Reiter viel Beweglichkeit im Becken und ein gutes Körpergefühl.

Der Pferdedarm ist hochsensibel

Ein Wetterwechsel, ein neues Futter, schlechte Durchblutung oder Würmer – es braucht nicht viel, damit das Gleichgewicht im empfindlichen Magen-Darm-Trakt des Pferdes durcheinandergerät und eine Kolik droht.

Frühlingsputz und Menüwechsel

Bevor sich im Frühling die Tore zu den Weiden öffnen, sollten Pferdehalter den Wiesen ausgiebige Pflege gönnen. Und die Pferde müssen sich erst wieder an das frische Futter gewöhnen. 

Die Qualität des Raufutters beurteilen

Pferdenahrung sollte hauptsächlich aus einwandfreiem und strukturreichem Raufutter bestehen. Damit Pferdehalter wissen, wie sie gutes Futter erkennen, hat Agroscope ein Video produziert.

Pferde schonend aufwärmen

Warmreiten, Abreiten, Lösen – drei Bezeichnungen für ein Ziel: Das Pferd sorgfältig auf den ersten Galopp beim Ausritt, auf die Arbeitsphase im Training oder für den Turniereinsatz vorbereiten. Dadurch kann es seine Leistung optimal bringen und gesund bleiben. 

Wälzen ist Wellness für das Pferd

Ob Schlammpfütze, Sandplatz oder Neuschnee: Pferde lassen keine Gelegenheit aus, um sich genüsslich zu wälzen. Dieser Vorgang ist aber nicht nur ein Ausdruck von Wohlbefinden, sondern dient auch der Gesundheit des Pferdes.

Mit Klicks dem Pferd Manieren beibringen

Mit einem Gerät, das wie ein Knackfrosch aus Blech funktioniert, bringen Trainer den Pferden selbst komplexe Zirkusnummern bei – ohne jeden Zwang. Dennoch ist Klickertraining mit Pferden nach wie vor eine Randerscheinung. 

So fühlen sich in der Gruppe alle wohl

Weidegang, Auslaufmöglichkeiten und Gruppenhaltung für Pferde haben in den vergangenen Jahren zugenommen. Was positiv erscheint, kann sich aber auch negativ auswirken, wenn wichtige Faktoren missachtet werden.

Junggesellen-WG statt Einzelhaft

Hengste zahlen für ihre Männlichkeit oft einen hohen Preis: ein Leben allein. Dass es auch anders geht, zeigen Forschungsprojekte und Reitställe, in denen die Hengste mit ihresgleichen im Herdenverband leben.

Reitbegleiter auf vier Pfoten

Viele Reiter mögen nicht nur Pferde, sondern auch Hunde. Doch damit der Ausritt in einem Dreiergespann allen Beteiligten Spass macht, muss der Mensch zwischen Fluchttier und Jäger geschickt vermitteln.

Auch in der Natur ist Platz für Dressur

Keine Halle, kein Reitplatz weit und breit? Kein Problem: Auch auf Wiesen, Wegen und zwischen Bäumen kann man die Muskulatur des Pferdes wirksam stärken und seine Kondition aufbauen. Dadurch bleiben Zwei- und Vierbeiner fit und gesund. 

Neue Strategien gegen Parasiten

In vielen Reitställen werden Pferde drei- bis viermal im Jahr entwurmt. Doch Pferdekliniken und Parasitologen empfehlen, auf ein modernes, selektives Entwurmungsmanagement umzusteigen.

Natürlicher Schutz auf der Weide

Im Sommer sind Pferde auf Schattenplätze angewiesen – zum Beispiel unter Bäumen. Doch nicht alles, was grünt, ist gut fürs Tier. Daher sollte man sich bei der Weidegestaltung Gedanken machen über eine pferdegerechte Bepflanzung.

Wasserversorgung auf der Weide

Steigen die Temperaturen, werden alle Lebewesen durstiger: Bis zu 60 Liter Wasser benötigt ein Pferd im Sommer pro Tag – selbst wenn es nur gemütlich auf der Weide steht. Daher benötigen die Vierbeiner auch dort zwingend Zugang zu frischem Trinkwasser.

Pferde bis November registrieren

Seit Anfang Jahr müssten eigentlich alle Pferde und andere Equiden in der Schweiz registriert sein. Nach wie vor fehlen aber über 10'000 in der Datenbank. Bis Ende November können Sie dies noch nachholen, danach wird es teuer. 

Trotz Hitze einen kühlen Kopf bewahren

Der Sommer ist Hochsaison für Ausritte und Turnierwochenenden. Diese Zeit könnte für Pferd und Reiter so schön sein – wären da nicht die gefährlichen Nebenwirkungen der Hitze und die lästigen Insekten. Vorbeugen ist wichtig. 

Entspannt verreisen mit dem Pferd

Ferien ohne Pferde ist für viele Reiter wie ein Sommertag ohne Sonnenschein. Was liegt da näher, als das eigene Pferd einfach mitzunehmen? Es gilt jedoch, wichtige Aspekte zu beachten, damit die geplanten Traumferien für Zwei- und Vierbeiner nicht zum Albtraum werden.

Weil überall Gefahr lauern könnte

Wenn sich Pferde vor Mülleimern, Regenschirmen oder dem Gespenst im Busch erschrecken und zur Seite springen, erhöht sich das Verletzungsrisiko. Es ist aber möglich, scheuenden Pferden Gelassenheit beizubringen.

Im Fell spiegelt sich die Gesundheit

Seidige Haare, ein voller Schweif und dichte Mähne sehen gut aus und sind auch ein wichtiges Gesundheitszeugnis. Denn der Zustand des Haarkleides verrät eine Menge über den Stoffwechsel des Pferdes und kann auf Nährstoffmangel oder Parasiten hinweisen.

Lernen, Pferde besser zu verstehen

Nicht immer funktioniert die Kommunikation mit Pferden einwandfrei. Dabei gibt es Verhaltensmuster, die jeder deuten kann. Die Schweizer Pferdetrainer Andrea und Markus Eschbach erklären auf einer DVD, wie man die Sprache seines Vierbeiners richtig versteht.

Die natürliche Schiefe des Pferdes

Jedes Pferd hat eine angeborene natürliche Schiefe. Es gibt eine «Schokoladenseite» und eine Hand, auf der dem Pferd Lektionen und Biegung schwerer fallen. Für die Gesundheit des Tieres ist es aber wichtig, seinen Vierbeiner mit gezielten Übungen gerade zu richten.

Fang mich doch – wenn du kannst

Wenn ein Pferd auf dem Paddock und der Weide ständig Reissaus nimmt und sich höchstens für Rüebli in die Nähe seines Besitzers wagt, ist es höchste Zeit, etwas zu unternehmen. Gegenseitiges Vertrauen ist die Basis, damit das Pferd gerne zum Reiter kommt.

Der richtige Umgang mit Unruhestiftern

Sie sind weder auf der Weide noch in ­Offenställen oder auf Wanderritten gerne gesehen: Pferde, die andere beissen und treten. Dieses aggressive Verhalten hat aber meistens eine Ursache, der man entgegenwirken kann.

Die Angst vor dem Alleinsein

Manche Pferde hängen so sehr an ihren Artgenossen, dass sie kaum alleine vom Hof geritten werden können. Es gibt aber Übungen, mit denen man ihnen das sogenannte Kleben abgewöhnen kann.

Stillgestanden beim Aufsteigen

Rumzappeln und Loslaufen beim Aufsteigen ist eine schlechte, aber weitverbreitete Angewohnheit. Doch sobald die Ursachen dafür bekannt sind, können Sie dafür sorgen, dass Ihr Pferd ruhig stehen bleibt, wenn Sie sich in den Sattel schwingen.

Mehr Platz für Freundschaft

Das richtige Herdenmanagement hat  Einfluss auf die Zufriedenheit und die Gesundheit von Pferden. Grund genug, eine pferdegerechte Umgebung zu schaffen, sorgfältig nach den passenden Weidekumpels zu suchen und Neuankömmlinge behutsam zu integrieren.  

Keine Macht dem Matsch

In den nasskalten Monaten verwandeln sich Paddocks oft in Schlammfelder, die bei Frost gefährlich werden können. Zu den Folgen gehören verlorene Hufeisen, Mauke und Sehnenprobleme. Deshalb gehört der Morast trockengelegt.

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