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Tierquälerei

Zu Tode getretener Hund: Täter gefasst

1 Kommentare Haustiere | Freitag, 13. Mai 2016, sda

Die Polizei hat den Tierquäler ermittelt, der am Donnerstag in Herisau einen Berner Sennenhund zu Tode getreten hat. Es handelt sich um einen psychisch angeschlagenen Schweizer.

Ein Passant hatte am Donnerstagnachmittag beobachtet, wie ein Mann an der Oberdorfstrasse in Herisau heftig auf einen Hund eingetreten hatte und mehrfach auf den Vierbeiner gesprungen war, wie die Ausserrhoder Kantonspolizei mitteilte. Trotz der raschen Hilfe durch einen Tierarzt sei der zwölfjährige Berner Sennenhund an den inneren Verletzungen gestorben.

Dank Hinweisen und den polizeilichen Abklärungen habe der Täter nun an seinem Wohnort in Herisau ermittelt werden können. Es handelt sich um einen 30- jährigen, psychisch angeschlagenen Schweizer, wie die Polizei schreibt. Ein durch die Polizei aufgebotener Arzt verfügte eine fürsorgerische Unterbringung in einer psychiatrischen Einrichtung. Der Täter sei derzeit nicht einvernahmefähig, heisst es.

Bei Fluchtversuch verletzt
Die Kontaktaufnahme am Wohnort des Täters durch die Polizei habe sich als sehr schwierig erwiesen. Bei der Vorsprache habe der Mann die Wohnungstüre nicht geöffnet. Er habe die Wohnung über ein Fenster verlassen und sei der Hausfassade entlang nach unten gestiegen.

Durch einen Sprung, bei dem er sich eine Fussverletzung zuzog, habe der Mann versucht, sich der Verhaftung zu entziehen. Er habe schliesslich durch die aufgebotenen Polizisten trotz heftiger Gegenwehr überwältigt und festgenommen werden können.

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Kommentare (1)

Jaggi Romj am 16.05.2016 um 01:04 Uhr
Für mich nicht nachvollziehbar und einfach nur extrem schlimm..Und solche Menschen,werden dann noch mit Samthandschuhen angefasst. Dieser kranke Typ sollte die gleichen Aengste und Schmerzen ertragen müssen,wie dieses arme Wesen. Ist einfach nur
traurig und solche Tierhasser sollten hohe Strafen erhalten,dass es weh tut.

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